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Effizientes Marketing mit Personal Computing
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Effizientes Marketing mit Personal Computing ab 54.99 € als Taschenbuch: Marketing-Management Softwarebewertung PC-Datenbanken. Softcover reprint of the original 1st ed. 1987. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.09.2020
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Arbeitgeberimage. Förderung durch Bewerbermanag...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2.0, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein effektives Recruiting, insbesondere ein effizientes Bewerbermanagement (BM), ist heute für alle Unternehmen zwingend, da Fehler im Personalbeschaffungsprozess bei den Unternehmen gleichermaßen wie bei den Bewerbern zu Frustrationen führen kann. Der gute Umgang mit einem Kandidaten ist daher die Grundlage für ein erfolgreiches Arbeitgeberimage, denn der Bewerbungsprozess hat Auswirkungen auf das Ansehen des jeweiligen Unternehmens. Bei vielen Firmen besteht aber noch großer Handlungsbedarf im Umgang mit den Kandidaten, denn häufig ist die Kommunikation zu zögerlich. Der Ablauf des Personalbeschaffungsprozesses von der Anzeige bis zur Zusage bzw. zur Vorlage des Arbeitsvertrags muss beschleunigt werden. Andernfalls verschenkt das Unter-nehmen einen wertvollen Zeitvorsprung vor Mitbewerbern und möglicherweise nimmt ein potenzieller Arbeitnehmer ein Angebot eines im Recruitingprozess schnelleren Unternehmens an. Denn ein guter Bewerber hat meist nach nur wenigen Tagen erste Einladungen zu einem Gespräch mit seinem potenziellen Arbeitgeber vorliegen. Bedeutsam ist, dass sich die Stellung der Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt vermehrt in Richtung einer "Verkäuferposition" verschoben hat. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen zunehmend mehr um einen Kandidaten bemühen muss und nicht nur mehr den Eingang von Bewerbungen potenzieller Mitarbeiter abwarten darf. Mit Hilfe von PM-Aktivitäten und dem Aufbau einer Arbeitgebermarke, sind eine Differenzierung und ein damit verbundener Wettbewerbsvorteil von hoher Bedeutung für ein Unternehmen. Ähnlich wie im gewöhnlichen Marketing zielt auch das PM darauf ab, das Produkt Arbeitsplatz wirksam zu kommunizieren. Der Aufbau einer starken und einheitlichen Arbeitgebermarke (dt. für Employer Brand) kann dazu beitragen, am Arbeitsmarkt ein unverwechselbares und jederzeit wieder erkennbares Bild zu schaffen. Ebenso wie die Employer Brand kann das Image eines Unternehmens einen besonderen Beitrag für die Personalarbeit leisten. Durch die Stärkung und die Verbesserung des Images werden Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden. Darüber hinaus fällt es einem Arbeitgeber mit einem positiven Image leichter, geeignete Kandidaten für offene Positionen zu finden. Ziel der Arbeit ist es deutlich zu machen, wie sehr ein guter Umgang mit einem Kandidaten das Arbeitgeberimage eines Unternehmens positiv beeinflussen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Arbeitgeberimage. Förderung durch Bewerbermanag...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2.0, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein effektives Recruiting, insbesondere ein effizientes Bewerbermanagement (BM), ist heute für alle Unternehmen zwingend, da Fehler im Personalbeschaffungsprozess bei den Unternehmen gleichermaßen wie bei den Bewerbern zu Frustrationen führen kann. Der gute Umgang mit einem Kandidaten ist daher die Grundlage für ein erfolgreiches Arbeitgeberimage, denn der Bewerbungsprozess hat Auswirkungen auf das Ansehen des jeweiligen Unternehmens. Bei vielen Firmen besteht aber noch großer Handlungsbedarf im Umgang mit den Kandidaten, denn häufig ist die Kommunikation zu zögerlich. Der Ablauf des Personalbeschaffungsprozesses von der Anzeige bis zur Zusage bzw. zur Vorlage des Arbeitsvertrags muss beschleunigt werden. Andernfalls verschenkt das Unter-nehmen einen wertvollen Zeitvorsprung vor Mitbewerbern und möglicherweise nimmt ein potenzieller Arbeitnehmer ein Angebot eines im Recruitingprozess schnelleren Unternehmens an. Denn ein guter Bewerber hat meist nach nur wenigen Tagen erste Einladungen zu einem Gespräch mit seinem potenziellen Arbeitgeber vorliegen. Bedeutsam ist, dass sich die Stellung der Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt vermehrt in Richtung einer "Verkäuferposition" verschoben hat. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen zunehmend mehr um einen Kandidaten bemühen muss und nicht nur mehr den Eingang von Bewerbungen potenzieller Mitarbeiter abwarten darf. Mit Hilfe von PM-Aktivitäten und dem Aufbau einer Arbeitgebermarke, sind eine Differenzierung und ein damit verbundener Wettbewerbsvorteil von hoher Bedeutung für ein Unternehmen. Ähnlich wie im gewöhnlichen Marketing zielt auch das PM darauf ab, das Produkt Arbeitsplatz wirksam zu kommunizieren. Der Aufbau einer starken und einheitlichen Arbeitgebermarke (dt. für Employer Brand) kann dazu beitragen, am Arbeitsmarkt ein unverwechselbares und jederzeit wieder erkennbares Bild zu schaffen. Ebenso wie die Employer Brand kann das Image eines Unternehmens einen besonderen Beitrag für die Personalarbeit leisten. Durch die Stärkung und die Verbesserung des Images werden Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden. Darüber hinaus fällt es einem Arbeitgeber mit einem positiven Image leichter, geeignete Kandidaten für offene Positionen zu finden. Ziel der Arbeit ist es deutlich zu machen, wie sehr ein guter Umgang mit einem Kandidaten das Arbeitgeberimage eines Unternehmens positiv beeinflussen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Effizientes Marketing mit Personal Computing
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Effizientes Marketing mit Personal Computing ab 54.99 EURO Marketing-Management Softwarebewertung PC-Datenbanken. Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.09.2020
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Effizientes Marketing mit Personal Computing
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Vergleicht man den Computereinsatz im Marketing mit der DV-Durchdringung anderer betrieblicher Funktionsbereiche, etwa dem Rechnungswesen oder der Personalwirtschaft, so stellt man fest, dass das Programmangebot und die Anwen dung der EDV im Marketingbereich deutlich abfallen. Woran liegt das? Ein Grund neben anderen - dürfte sein: Die herkömmliche Form der Computernutzung kommt den speziellen Belangen des Marketing wenig entgegen. Personal Computing als neue Form entspricht dagegen weitestgehend den Bedürfnissen des Marketing. Warum das so ist und was Personal Computing in der Marketingpraxis leisten kann, das möchte dieses Buch aufzeigen. Zugleich liefert es marketingspezifische Auswahlkriterien für PC-Software und wendet sie auf einen Vergleich der wichtigsten PC-Datenbanksysteme und der gebräuchlichsten Inte grierten Pakete an. Das Buch richtet sich eher an Marketingpraktiker und Studierende der Wirt schaftswissenschaften als an EDV-Fachleute. Dementsprechend setzt es Grund kenntnisse des Marketings voraus, DV-Kenntnisse dagegen nicht. Die benötigten Fachbegriffe der Datenverarbeitung werden jeweils beim ersten Auftreten kurz erklärt und sind dort im Fliesstext durch Kursivdruck hervorgehoben. Die alphabeti sche Auflistung der Fachbegriffe im Kapitel 9 verweist auf diese Stellen. Sie befinden sich überwiegend in den drei Abschnitten 2.1, 2.4 und 4.1, so dass derDV erfahrene Leser diese überspringen kann. Was Personal Computing ist, welche Vorteile, aber auch welche Probleme es mit sich bringt, das erläutert das nachfolgende Kapitel 2. Dennoch sind zwei Klarstellun gen hier schon angebracht: - Personal Computing bedeutet mehr als lediglich den Einsatz eines Microcompu ters.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Effizientes Marketing mit Personal Computing
56,53 € *
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Vergleicht man den Computereinsatz im Marketing mit der DV-Durchdringung anderer betrieblicher Funktionsbereiche, etwa dem Rechnungswesen oder der Personalwirtschaft, so stellt man fest, daß das Programmangebot und die Anwen dung der EDV im Marketingbereich deutlich abfallen. Woran liegt das? Ein Grund neben anderen - dürfte sein: Die herkömmliche Form der Computernutzung kommt den speziellen Belangen des Marketing wenig entgegen. Personal Computing als neue Form entspricht dagegen weitestgehend den Bedürfnissen des Marketing. Warum das so ist und was Personal Computing in der Marketingpraxis leisten kann, das möchte dieses Buch aufzeigen. Zugleich liefert es marketingspezifische Auswahlkriterien für PC-Software und wendet sie auf einen Vergleich der wichtigsten PC-Datenbanksysteme und der gebräuchlichsten Inte grierten Pakete an. Das Buch richtet sich eher an Marketingpraktiker und Studierende der Wirt schaftswissenschaften als an EDV-Fachleute. Dementsprechend setzt es Grund kenntnisse des Marketings voraus, DV-Kenntnisse dagegen nicht. Die benötigten Fachbegriffe der Datenverarbeitung werden jeweils beim ersten Auftreten kurz erklärt und sind dort im Fließtext durch Kursivdruck hervorgehoben. Die alphabeti sche Auflistung der Fachbegriffe im Kapitel 9 verweist auf diese Stellen. Sie befinden sich überwiegend in den drei Abschnitten 2.1, 2.4 und 4.1, so daß derDV erfahrene Leser diese überspringen kann. Was Personal Computing ist, welche Vorteile, aber auch welche Probleme es mit sich bringt, das erläutert das nachfolgende Kapitel 2. Dennoch sind zwei Klarstellun gen hier schon angebracht: - Personal Computing bedeutet mehr als lediglich den Einsatz eines Microcompu ters.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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